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SPD Dettenheim.

Bundestagswahlen 2017 :

Bundestagskandidat für Wahlkreis 272

Patrick Diebold mit 97% als Kandidat nominiert

Am 08.02. fand in Stutensee die Wahlkreiskonferenz der SPD Karlsruhe-Land statt. In der gut besuchten Festhalle wählten die Genossinnen und Genossen Patrick Diebold aus Ettlingen zu ihrem Kandidaten für die bevorstehende Bundestagswahl.
Mit Patrick Diebold geht ein junger Kandidat für die SPD ins Rennen, dem Themen wie soziale Gerechtigkeit, innere Sicherheit und Integration wichtig sind. Im bevorstehenden Wahlkampf ist ihm wichtig mit den Bürgerinnen und Bürgern im Wahlkreis direkt und persönlich ins Gespräch zu kommen. Dazu werde er Hausbesuche durchführen aber auch den Vereinen in den Orten des Wahlkreises für Fragen und eine persönliche Vorstellung zur Verfügung stehen. „Wir müssen die Menschen dort abholen, wo sie sind – und das ist oftmals zu Hause oder in den Vereinen“ so Diebold. „Ich möchte den Menschen zeigen, dass ich ihnen wirklich zuhöre und offen für ihre Fragen, ihre Sorgen und Nöte bin“.
In den kommenden Wochen wird auf das Wahlkampfteam und auf Patrick Diebold einiges an Arbeit zukommen. Aber: „Wir werden 30+x % im Wahlkampf erreichen. Dafür werde ich kämpfen. Der Mitbewerber von der CDU wird sich warm anziehen müssen“ so Diebold weiter. Die Genossinnen und Genossen nominierten Patrick Diebold nach seiner emotionalen und engagierten Rede mit 97% als Kandidat für die Wahl zum Deutschen Bundestag und werden ihn dabei nach Kräften unterstützen.

Politischer Aschermittwoch


v.links: Heinrich Sickinger, Stefan Rebmann, Anton Schaaf

Anton Schaaf - Landtagskandidat im Wahlkreis Bretten besuchte Politischen Aschermittwoch in Stutensee-Spöck

"Demokratie ist aller Mühe wert!"

Mit diesem Satz beendete Stefan Rebmann, MdB aus Mannheim (Bildmitte), sein Referat zum politischen Aschermittwoch in Spöck, das mit leisen Tönen begann und zunächst den Opfern in Bad Aibling gewidmet war.

Dann berichtete er aus der gemeinsamen Zeit mit dem ehem. MdB Anton Schaaf und beglückwünschte den Wahlkreis Bretten zu diesem Landtagskandidaten, der sich im Bundestag engagiert für die Themen "Arbeit, Soziales und Bildung" eingesetzt hatte und aus familiären Gründen nun im Badischen zuhause ist.

Rebmann erinnerte an die Erfolge der Sozialdemokraten auf Bundesebene und resümierte, dass die Einführung des Mindestlohns keine Arbeitsplatzverluste gebracht hätten, aber eine Steigerung des Konsums, sich also positiv für die Wirtschaft unseres Landes ausgewirkt habe. Weiterhin verwies er auf die zusätzlichen Bundesmittel, die in den Etat für die Kreisstraßen ebenso geflossen seien, wie in die Kinderbetreuung der Ü3- und U3-Gruppen.

Im Vergleich war Baden-Württemberg lange das Schlusslicht bei der Zahl der Kiga/Kita-Plätze. Unter Grün/Rot habe man nunmehr den 1. Platz erreicht.

Auf Landesebene wurden zudem die Studiengebühren abgeschafft, und die Polizeireform von Grün/Rot wird als beispielhaft bezeichnet. Vieles trage die Handschrift der Sozialdemokraten!

Im anschließenden Plädoyer sprach Anton Schaaf auch die Schulreform an und betonte, dass die Einrichtung von Gemeinschaftsschulen ermöglicht aber nicht verordnet wurde. Ganz anderes sei es bei der CDU/FDP gewesen, als diese den Schulen der Rheinschiene als erste Fremdsprache "Französisch" aufoktroyierten.

Das Hauptanliegen von Anton Schaaf war jedoch nicht der Rückblick, sondern die Ziele für die Zukunft. Die SPD habe ein Programm und stehe für gute Arbeit, Zeit für die Familie und Bildungsgerechtigkeit. Der Wechsel vor 5 Jahren habe dem Land gut getan und er motivierte die Mitglieder und Gäste, für die Fortsetzung des Weges der sozialen Gerechtigkeit und Modernisierung zu kämpfen.

Heinrich Sickinger - links im Bild - SPD-Stadtverbandsvorsitzender in Stutensee, hatte zu Beginn alle außerordentlich freundlich begrüßt und auf die Wahl eingestimmt. Nach seinem Schlusswort ließ er ein leckeres Heringsessen servieren und lud zum Austausch ein.

 

 

BürgermeisterWahlen 2015


08.02.15: Ute Göbelbecker beim Eintreffen in der Festhallte

Gratulation

Die BürgermeisterWahlen haben in diesem Jahr hohe Wellen geschlagen, sowohl was die Anzahl der Kandidaten als auch die der Wahlbeteiligungen anging.

Neben dem geachteten Amtsinhaber waren diesmal zwei weitere Dettenheimer mit von der Partie, deren eigene WählerPotentiale einen zweiten Gang zur Wahlurne erforderlich machten.

Die SPD Dettenheim gratuliert Ute Göbelbecker, die den Wahlkampf souverän für sich entscheiden konnte, und wünscht ihr Glück und Erfolg für die vielfältigen Aufgaben einer Bürgermeisterin.

Wie BM Hillenbrand kann auch BM Göbelbecker auf die engagierte, konstruktive Mitarbeit der SPD Fraktion im Gemeinderat zum Wohle beider Ortsteile zählen. 

 

Konstituierende Sitzung


Die SPD-Fraktion

Neue Gemeinderäte wurden verpflichtet

Am 22. Juli 2014 wurde im Rathaus Dettenheim der neue Gemeinderat verpflichtet. Dabei rückte auch die SPD-Fraktion in den Kamera-Fokus und zeigt auf dem Foto von links nach rechts die 5 Mandatsträger:

Dorothee Lenssen-Heger, Margarethe Frenzel, Erich Hager, Siegfried Lehr und Doris Reitz.

Waren zuvor bereits ehemalige Gemeinderäte verabschiedet worden, folgte nach dem Gelöbnis zunächst die Wahl der Bürgermeister-Stellvertreter.

Wie in der vergangenen Legislaturperiode wurde Erich Hager einstimmig zum 3. BM-Stellvertreter gewählt.

In den Ausschüssen werden die Sozialdemokraten wie folgt vertreten sein:

Verwaltungsausschuss: Siegfried Lehr, Margarethe Frenzel, Dorothee Lenssen-Heger

Technischer Ausschuss: Erich Hager, Doris Reitz, Siegfried Lehr

Ausschuss für Jugendarbeit, Schule u. Kindergarten, Kultur und Sport: Doris Reitz, Margarethe Frenzel

Gemeinsamer Ausschuss der Verwaltungsgemeinschaft mit Graben-Neudorf: Siegfried Lehr

Vertreterin in der Verbandsversammlung der Musikschule Hardt: Doris Reitz

Vertreterin in der Arbeitsgruppe Wildschäden: Dorothee Lenssen-Heger

Leitung des Ortschaftsrates

Bereits am 14. Juli 2014 tagte erstmals der neu gewählte Rußheimer Ortschaftsrat, dem Erich Hager und Dorothee Lenssen-Heger angehören. Über die empfohlene Wahl des Ortsvorstehers und seiner Stellvertreter hatte der neue Gemeinderat in seiner konstituierenden Sitzung am Dienstag zu entscheiden und bestätigte mehrheitlich dessen Empfehlungen, die wie im Ortschaftsrat in geheimer Wahl ermittelt wurden.

Alter und neuer Ortsvorsteher ist wieder Manfred Werner, der ohne Stimmrecht weiterhin in beratender Funktion die Sitzungen des Gemeinderates begleiten kann.

Zur 2. Stellvertreterin des Ortsvorstehers wurde Dorothee Lenssen-Heger gewählt.

Die SPD Dettenheim beglückwünscht die mit ihrer Kreisrätin Margarethe Frenzel erstarkte Fraktion, deren Vorsitz erneut Siegfried Lehr inne hat.

Alle SPD-Mandatsträger werden sich mit ihrer großen Erfahrung und Fachwissen für das Wohl der Gemeinde einsetzen!

 

 

 

Kreistags- und Kommunalwahlen 25.05.2014

Ergebnisse der Wahlen für die SPD-Dettenheim

Kreistagswahlen:

Margarethe Frenzel hat erneut das Kreistagsmandat für die SPD im Wahlkreis VIII

geholt. 

Kommunalwahlen - Gemeinderat:

Die SPD Dettenheim ist wieder mit 5 Mandaten vertreten: (s.Foto)

1. Margarethe Frenzel, 2. Siegfried Lehr, 3. Doris Reitz (für Liedolsheim)

4. Erich Hager, 5. Dorothee Lenssen-Heger (für Rußheim)

Kommunalwahlen - Ortschaftsrat:

1. Erich Hager, 2. Dorothee Lenssen-Heger

Herzlichen Glückwunsch an die Gewählten und viel Freude und Erfolg in den Räten!

Herzlichen Dank allen Wähler/innen in Dettenheim

und im Wahlkreis 8!

 

 

SPD Dettenheim

DANKE FÜR DAS VERTRAUEN!

 

Die Kandidaten für die GR-Wahl

 

Kreistags-Kandidaten

 

Kreistags-Kandidaten 1

 

Europawahl

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

viele Millionen Menschen haben sich im TV-Duell zwischen Martin Schulz und Jean-Claude Juncker davon überzeugen können, wer der nächste EU-Kommissionspräsident werden muss.

Martin Schulz hat eine Idee von Europa.
Er steht für ein Europa,
das nicht gelähmt ist, sondern wirtschaftlich dynamisch.
das nicht für Banken arbeitet, sondern für die Bürgerinnen und Bürger.
das nicht Sozialdumping fördert, sondern gute Jobs schafft.
das Steuerhinterziehung nicht duldet, sondern bekämpft.

All das hat Martin Schulz im TV-Duell heute Abend deutlich gemacht und so bei den Zuschauerinnen und Zuschauern viel Sympathien errungen. Er ist der Kandidat aus dem Europäischen Parlament. Er hat nicht im Hinterzimmer gekungelt, sondern sich über Jahre im Parlament für mehr Transparenz und Offenheit eingesetzt. Er geht als klarer Sieger aus dem TV-Duell hervor.

 

Bericht von der Nominierung

Im Rahmen der Monatsversammlung in der „Alten Brauerei“ im OT Rußheim wählten die SPD-Mitglieder am 10. März 2014  in geheimer Wahl die Kandidaten für den Gemeinde- und Ortschaftsrat.

Da nach wie vor die "Unechte Teilortwahl" gilt, werden für den OT Liedolsheim 10 Personen und für den OT Rußheim 8 Personen in den Gemeinderat gewählt. "Unecht" bedeutet, dass auch die Kandidaten aus dem jeweiligen anderen Ortsteil mit Stimmen bedacht werden können. Bei der Wahl des Ortschaftsrates werden nur die Einwohner Rußheims an die Urne gerufen und folglich sind die Kandidaten auch nur von den Rußheimer SPD-Mitgliedern zu nominieren.

Zum Wahlleiter wurde Dietmar Öhlbach berufen; Rainer Wagner und Mathias Peng halfen bei der Auszählung. Bei den Vorschlägen für die Listenplätze setzte die SPD auch auf das Gender-Prinzip, d.h., dass Frauen und Männer soweit wie möglich im Wechsel nominiert werden konnten.

Die SPD Dettenheim freut sich über den Zuspruch und das Interesse vieler Bürger/innen an der Kommunalpolitik. Von ihnen zeichnen sich bereits jetzt viele durch ehrenamtliches Engagement, Fachkompetenz und Erfahrung aus.  

Um ein Mandat bewerben sich:

Gemeinderat OT Liedolsheim

Siegfried Lehr, Doris Reitz, Michael Rappsilber, Ursula Kruse, Wolfgang Gretzmeier, Rebecca Wild, Christel Will, Klaus Richter, Birgit von den Berg-Ritter, Margarethe Frenzel

Gemeinderat OT Rußheim

Erich Hager, Petra Wagner, Werner Laatsch, Dorothee Lenssen-Heger, Daniel Rößler, Sabine Klein, Gottfried Granrath, Sarah Nies

Ortschaftsrat Rußheim

Erich Hager, Dorothee Lenssen-Heger, Werner Laatsch, Petra Wagner, Daniel Rößler, Sabine Klein

Für die Abstimmung in freundlicher Atmosphäre bedankt sich der SPD-Ortsverein bei den Mitgliedern sowie Kandidatinnen/Kandidaten und wünscht diesen einen guten Erfolg!

SPD-Minister/innen

Die SPD benennt folgende Personen:

  • Sigmar Gabriel, Bundesminister für Wirtschaft und Energie
  • Andrea Nahles, Bundesministerin für Arbeit und Soziales
  • Frank-Walter Steinmeiner, Bundesminister des Äußeren
  • Manuela Schwesig, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
  • Heiko Maas, Bundesminister für Justiz und Verbraucherschutz
  • Barbara Hendricks, Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit
  • Aydan Özoguz, Staatsministerin für Integration im Bundeskanzleramt

Mitgliedervotum für Große Koalition

Liebes SPD-Mitglied, 369.680 Mitglieder unserer SPD haben heute gemeinsam Demokratiegeschichte geschrieben. Zum ersten Mal hat eine Partei in Deutschland einen ausgehandelten Koalitionsvertrag und damit die Entscheidung über die Bildung einer Bundesregierung ihren Mitgliedern zur Abstimmung vorlegt. Jedes SPD-Mitglied hatte eine Stimme und damit die gleiche Verantwortung. 77,86 Prozent haben ihre Abstimmungsunterlagen zurückgesandt. Das entspricht nahezu einer Wahlbeteiligung in Höhe der Bundestagswahl vom 22. September diesen Jahres. Tausende Genossinnen und Genossen haben auf den Regionalkonferenzen oder vor Ort über den Koalitionsvertrag mitdiskutiert. Und darüber hinaus sind im Rahmen des Mitgliedervotums über 5.000 neue Mitglieder unserer Partei beigetreten. Wir haben mit diesem Mitgliederentscheid gemeinsam neue Maßstäbe gesetzt. Und wir haben damit gezeigt: Die Volksparteien haben eine Zukunft, wenn Mitglieder nicht nur Beitragszahler, sondern auch Mitentscheiderinnen und Mitentscheider sind. Bei uns sind sie das! 75,96 Prozent der Mitglieder haben dem Koalitionsvertrag zugestimmt, 23,95 konnten dies nicht. Für beide Haltungen gibt es nachvollziehbare Argumente, die jeweils zu respektieren sind. Dieses Mitgliedervotum hat deshalb auch keine Verlierer, gewonnen hat unsere SPD, weil es uns auch gelungen ist, mehr innerparteiliche Demokratie zu wagen. Die meisten von uns sind nicht zuletzt auch deswegen in die SPD eingetreten, weil wir eben kein Wahl-Verein sind, sondern eine diskussionsfreudige Mitgliederpartei. Das wollen wir auch bleiben. Und so weiter Maßstäbe für Mitgliederbeteiligung setzen. Darum brauchen wir jede und jeden von Euch für den Weg, der jetzt vor uns liegt. Bringt Euch also weiter so intensiv ein, wie wir das gerade in den letzten Wochen erlebt haben. Mit dem positiven Mitgliedervotum vom heutigen Tage werden wir in der kommenden Woche mit der Union eine Bundesregierung bilden. Es bleibt dabei: Wir machen nicht Politik, weil wir regieren wollen, sondern wir wollen regieren, um bessere Politik für so viele wie möglich zu machen. Wir haben den Menschen in unserem Koalitionsvertrag eine konkrete Verbesserung ihrer persönlichen Lebenssituation versprochen: einen flächendeckenden, gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro, die abschlagsfreie Rente ab 63 mit 45 Beitragsjahren, die Mietpreisbremse und vieles mehr. Diese Zusagen werden wir jetzt Schritt für Schritt auf den Weg bringen. Dabei ist klar: Auch in der Bundesregierung behält die SPD als Volks- und Mitgliederpartei ihre eigenständige und wichtige Rolle. Wir werden die Regierungspolitik eng mit der Partei rückkoppeln und diskutieren. Es wird keine Politik von oben, sondern eine Politik auf Augenhöhe geben. Wir wollen als SPD auch künftig wichtige Zukunftsdiskussionen führen, wie die Fortentwicklung unseres Programms, die weitere Öffnung der Partei sowie die Stärkung der Beteiligungsmöglichkeiten für Euch als die wichtigsten Botschafter unserer Politik. Dafür brauchen wir Engagement, Ideen und Kritik von jeder und jedem einzelnen von Euch. Nur so bleibt die SPD stark und attraktiv. Für alles, was Du in den letzten Monaten und Jahren an Zeit und Engagement für unsere gemeinsamen Anliegen eingebracht und getan hast, möchten wir Dir herzlich danken. Dir und Deiner Familie wünschen wir jetzt eine ruhige Weihnachtszeit und erholsame Feiertage. Lasst uns alle Kraft schöpfen für die Zeit, die vor uns liegt, sie wird mindestens genauso spannend. Herzliche Grüße Sigmar Gabriel Andrea Nahles

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